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Donnerstag, 24. März 2016

Bodenseeliebe - Kurz und blau

Dieses Jahr ist bei mir reise- und ausflugstechnisch bisher noch nicht viel passiert. Ich habe die letzten Monate in Stuttgart gewohnt, die Dinge die ich dort gemacht habe, waren alle wunderbar, aber die Fotos nicht wirklich repräsentativ. Einen Tag war ich im Schwarzwald, aber auch da habe nur ein paar Bilder gemacht. Der erste richtig schön sonnige Frühjahrsausflug hat also etwas auf sich warten lassen. Und zwar bis zum letzten Wochenende, da ging es an den Bodensee, genauer gesagt nach Lindau.


Ganz Baden-Württemberg lag unter einer dicken Nebeldecke, nur ganz im Süden schien die Sonne. Der See hat gefunkelt, es war herrlich warm, auf den Bergen lag noch Schnee und alle Fotos, die ich von den vielen blühenden Blumen vor Ort gemacht habe, sind nichts geworden. Egal. Mehr Platz für Bodensee-Glitzer-Bilder. Das wird hier heute kurz und blau.



Die ersten Ausflugsdampfer waren schon unterwegs, wir haben uns allerdings für einen Spaziergang am Ufer entlang entschieden. Und zwar von Lindau in Richtung Bregenz und zurück.


Das war eine gute Entscheidung, denn wir konnten die Sonne genießen und hatten die gesamte Tour einen schönen Blick auf die Insel Lindau oder auf Bregenz.
 

Bis zur Leiblachmündung sind wir gekommen, also immerhin bis nach Österreich. Es ist fast die ganze Zeit möglich direkt am Ufer zu laufen, nur manchmal muss man Grundstücke umlaufen. Auf der seeabgewandten Seite muss außerdem über ein paar Industriebetriebe und bauliche Scheußlichkeiten hinweggesehen werden. 


Es gibt dafür immer mal die Möglichkeit, Rast am Seeufer zu machen, oder bei wärmeren Temperaturen baden zu gehen. Zusammengefasst sah unser Tag so aus:

  
Und ja, ich habe neue Sneaker. Die mag ich sehr und die mussten einfach mit auf die Bilder. Den Abend haben wir dann ausklingen lassen am Seehafen von Lindau, bei Fritz Limo und Flammkuchen.


Noch mehr Bodenseeliebe gibt es hier und hier.

Dienstag, 5. Januar 2016

Silvester in den Alpen

Und schon ist wieder ein Jahr vorbei. Schwupps. Ansich kein Ding, passiert ja regelmäßig. Das tolle an diesem Silvester war, dass ich in den Alpen gefeiert habe. Gefeiert ist jetzt etwas übertrieben. Ich bin ins neue Jahr hinübergeglitten, ganz entspannt und ohne viel Tam Tam. Auf einem kleinen Hügel, neben einer Kapelle mit Blick auf das kleine Örtchen Eschenlohe. Da war nicht viel los und ich war früh im Bett. Und was ansonsten so am Tag vor Silvester und an dem Wochenende danach bei mir so wildes in den Bergen passiert ist, das erzähl ich hier anhand von ein paar Bildern.


Gewohnt haben wir in Eschenlohe im Loisachtal, mit Blick auf die gar nicht weit entfernte Zugspitze.Direkt hinter unserer Ferienwohnung ging ein Weg den Berg rauf und dort sah es so aus:


Wetterglück hatten wir nicht unbedingt, dafür habe ich viele verschiedene Formen von Nebel, Niesel und Wolken kennen gelernt. Die Ausnahme, der doch recht schöne Tagesausklang direkt am Anreisetag am Staffelsee und im Murnauer Moos. Da hatte die Sonne noch was zu lachen.



Danach wurde es grau. Fotos habe ich daher gar nicht so viele und wenn, dann entstanden diese in den kurzen, etwas helleren Momenten. Dennoch waren wir viel draußen, manchmal nur ein bisschen spazieren, manchmal richtig wandern, so sind wir vom Wank (1.780 m) runter bis ins Tal gewandert. Und das zum Teil durch richtig dicke, kalte Nebelschwaden. Aber es gab auch einige tolle Ausblicke auf die Zugspitze, immerhin.


Und da die Tage doch recht kurz waren, waren wir auch gerne bis in die Dunkelheit unterwegs. Da war es dann aber auch richtig arschkalt.


Was für die Skifahrer eine Katastrophe war im Winter 2015/16, der wenige Schnee, hat unseren Aufenthalt deutlich bereichert. Wir konnten nämlich viele Wege gehen, die ansonsten gar nicht begehbar gewesen wären. 


Silvester selbst waren wir oberhalb von Eschenlohe an einer kleinen Kapelle. Das war sehr nett und ruhig, viel zu sehen an Feuerwerk gab es nicht, das war uns aber auch klar. Und einen Tag sind wir im Nieselregen ein ordentliches Stück am Walchensee entlang gelaufen. Leider sehr grau und nass, aber schön war es dennoch. Einmal kam sogar etwas Helligkeit durch die Wolken. Jey!


Dann gab es zu allem Überfluss auch noch Kultur, nämlich einen Abstecher zum UNESCO-Welterbe, der Wieskirche. Bombast galore! So stell ich mir Kirchen in Bayern vor!


Am Kochelsee haben wir auf dem Heimweg auch noch kurz gehalten, aber da dämmerte es schon wieder. Im Winter sind die Tage einfach viel zu kurz...


Das wars mit 2015. Hallo 2016! 

Samstag, 19. September 2015

Die Nagelfluhkette im Allgäu - Warum ich wandern liebe, obwohl ich ungern bergauf lauf

Die Berge. Sie lassen mich aktuell nicht mehr los. Um Ruhe zu finden und mal richtig zu sich zu kommen, gibt es nichts besseres als zu wandern. Ich liebe es in der Natur zu sein. Immer und überall. Aber bietet das Meer Ruhe auf den ersten Blick, wollen Berge erobert werden. Und ich will erobern. Etwas machen. Entdecken. Berge rauf laufen ist für mich leider tatsächlich oft eine Qual, aber wenn die Aussicht dann endlich da ist, dann vergesse ich die Anstrenung sofort. Richtig schön sind die Pausen. Auf der Wiese sitzen und Käsebrot essen. Den Dohlen beim rumturnen zuschauen. Berggipfel zählen. Keinen anderen Gedanken nachjagen. Einfach nur froh sein über das Hier und Jetzt. 


Wie immer bei einem Wochenendausflug war am Freitag nicht mehr viel Zeit vor Ort, daher waren wir nur etwas am Alpsee bei Immenstadt spazieren. Danach sind wir auf einen Parkplatz bei der Gunzesrieder Säge gefahren und haben dort genächtigt. Diesmal war leider keine Ferienwohnung drin im Budget...

Donnerstag, 27. August 2015

Into the Wild - Im Nationalpark Berchtesgaden + etwas dunkle Geschichte

Mal so richtig raus. Rein in die Natur. Wildnis. Aber in Deutschland? Geht das? Ja, es geht! Und zwar in Bayern. Ganz im Südosten gibt es einen Zipfel Land, der nach Österreich hineinragt. Dort befindet sich der Nationalpark Berchtesgaden. Den einzigen Nationalpark in den deutschen Alpen wollten wir schon länger mal besuchen, aber die Entfernung ist zu groß, um einfach mal ein Wochenende dort zu verbringen. Also hieß es diesmal Urlaub nehmen und dann für 4 Tage inklusive Wochenende ab Into the Wild.


Die Wimbachklamm 

Es war sehr schlechtes Wetter angesagt, deshalb wollten wir die noch trockenen Tage nutzen, um möglichst viel zu sehen. Am Anreisetag sind wir nach Bezug unserer Ferienwohnung daher noch schnell in die Wimbachklamm nach Ramsau gefahren und haben dort eine Mini-Wanderung bis zum Wimbachschloss gemacht. Es war schon ziemlich spät, aber das hat uns nicht von unserem Vorhaben abgehalten. Als wir in der Klamm waren, schien noch etwas die Sonne und hat tolle Lichtspiele für uns in die Blätter und ins Wasser gezaubert.

Dienstag, 11. August 2015

400 Gipfel an einem Tag

Es ist Anfang Juli und die bisher heißesten Tage des Jahres stehen bevor, alle lechzen nach Abkühlung und den Sprung ins Wasser. Leider gibt es hier am Rande der Schwäbischen Alb keine Seen. Also haben wir uns gegen überfüllte Freibäder entschieden und für ein langes Wochenende in den Alpen. Genauer gesagt ging es nach Oberstdorf. Dort waren wir schon ein paar mal zum Wandern. Einfach ein top Ausgangspunkt für alle möglichen Aktivitäten. Und auf den Bergen ist es an heißen Tagen doch eigentlich immer schön kühl, und Seen gibt es auch. Also nix wie hin.


Wir haben uns diesmal richtig was gegönnt, es gab nämlich was zu feiern. Darum haben wir uns eine nette Ferienwohnung mit Blick auf Oberstdorf und die Bergwelt drumherum genommen. 

Freitag, 9. Januar 2015

Die Alpen rufen! Teil 2 - Featuring: der spektakulärste Sonnenuntergang seit Gedenken!

Ich habe euch schon über meinen Ausflug in die wunderschöne Welt der Alpen berichtet, habe aber ein Ass im Ärmel behalten. Das möchte ich jetzt auf den Tisch legen und zwar kurz und schmerzlos. 


Kurzer Abriss des Tages. Sonnenschein und kleine Wanderung rauf auf die Ederkanzel bei Mittenwald.



Dort haben wir die 3-Täler Aussicht bewundert und sind wieder runter gelaufen, bzw. Thomas ist runter gerodelt. Kann man da sehr gut, der Weg ist megasteil! Für Füßgänger war er extra mit Holzspänen bestreut, wegen der starken Vereisung. Danach kurzer Abstecher nach Mittenwald, Häuser und Bergkulisse für sehr toll befunden. Ist ein nettes Städtchen, aber auch ein sehr schattiges im Winter... wir haben glücklicherweise etwas vom wenigen Sonnenschein abbekommen.




Dann sollte es eigentlich weiter mit dem Auto Richtung Heimat gehen. Am Ende meiner kleinen Reise habe ich aber doch noch einen Halt einlegen müssen, am Walchensee, im unewigen Eis. Dort in dem mini Örtchen Urfeld kann man ein Stückchen am See entlang bummeln und die dramatische Bergkulisse bestaunen. Wenn man die Hauptverkehrsstraße (die leider an der einen Seite des Sees entlangdonnert) hinter sich gelassen hat, wird es ganz schön idyllisch. Als ich dort unterwegs war, war es schon recht spät und andere Menschen schon auf der Heimreise. Daher lag der See ganz ruhig und einsam für mich und Thomas dort zwischen all den schneebedeckten Bergen. 


So sind wir dann im Dämmerlicht ein bisschen am Ufer entlanggeschlendert und haben uns von der Bergwelt verabschiedet, denn auch für uns wurde es jetzt langsam höchste Zeit für die Rückfahrt.


Aber irgendwie konnten wir nicht umkehren. So schön war es. Und ich liebe ja nun auch so doll diese Spiegelei von Bergen im Wasser... könnte ich ja mein Leben mit verbringen. Hauptberuflich Spiegelungen betrachten.


Und so gingen wir immer weiter und kamen an ein herrliches Stückchen Erde, mit Bank!


Also hingesetzt und geschaut. Und Bütterchen gegessen. Immer wichtg. Mal näher ran gegangen an den See, dann wieder auf die Bank gesetzt. Und dann hat die Natur sich gedacht, mach ich mal was schönes für die beiden da am See. Und das hat sie dann auch wirklich gemacht.


Als wir dort so saßen, wurde der Himmel ein bisschen rosé. Erst nur einen Hauch.


Dann wurde es etwas farbiger am Himmel und auch der See nahm Farbe an.


Und es ging noch mehr. Wie schick!


Und am Ende war alles hell erleutet. Und wenn wir gerade mal nicht fotografiert haben, haben wir gestaunt. Oder eben beides.


Und schwuppdiwupp war es dunkel und wir sind glücklich und zufrieden, durchgefrohren und unterkühlt zurück zum Auto gelaufen und nach Hause gefahren. Mit dem Gefühl mal kurz in Norwegen gewesen zu sein. Und das ist für mich ein wahnsinnig gutes!!

Fazit: Kleine Ausflüge machen Freude und beleben. Wir werden auf jeden Fall wieder kommen und dann noch mehr wandern in der Ecke. Ganz toll sein soll der Weg rauf auf den am Walchensee gelegenen Jochberg (1.565 m). Und noch toller der Blick runter. Aber den Höhenunterschied von 710 m wollte ich mir im Winter nicht geben. Dafür haben wir jetzt schon einen Plan für die Eis- und Schneefreieren Jahreszeiten, nämlich den Walchensee und den nahegelegnen Kochelsee besser kennen lernen! Denn noch nie war das Norwegengefühl so nah!

Donnerstag, 8. Januar 2015

Das erste mal auf Trallafitti 2015 - Die Alpen rufen!

Frohes Neues Jahr! Etwas spät, aber ich hatte ja auch was zu tun, ich war auf Trallafitti! Das erste mal dieses Jahr und dann war es direkt ein ziemlicher Knallerausflug. Ich war für 4 Tage in Wallgau, einem kleinen Ort in der Nähe von Mittenwald. 


Was soll ich sagen, ich kann die Ecke dort nur wärmstens empfehlen. Aber ich fange besser von vorne an. Und zwar mit der Unterkunft. Immer ein großes Thema. Wir fahren inzwischen sehr regelmäßig übers Wochenende weg. Im Sommer campen wir mit unserem Campingmobil, unserem Dacia Logan. Ab Ende September wird es abends früh dunkel und nachts oft recht kalt und daher haben wir vor ein paar Jahren damit begonnen, uns für den Herbst und Winter ein kleines Zimmer oder eine Ferienwohnungen zu mieten. An ein paar Stellen habe ich hier schon darüber berichtet.

Es ist meist gar nicht so schwer günstige Unterkünfte zu finden, wenn nicht gerade Ferien sind kann man auch super kurzfriatig was nettes finden. Wir haben zum Beispiel im Harz schon in Wohnungen für 25 Euro die Nacht gewohnt, ohne Endreinigung für 2 Personen. In den Alpen zahlt man schon etwas mehr, aber auch dort haben wir für 30 Euro was gefunden. Und sauber und heimelig war es bisher immer. Wir kochen dann immer selbst und somit ist dieser vermeindliche Luxus gerade für Menschen mit kleinem Geldbeutel auch machbar.

Eigentlich mache ich das nie, aber diesmal mag ich euch sogar eine Ferienwohnung ans Herz legen. Da ich nie weiß wie andere Geschmäcker so sind, mache ich das eigentlich nicht. Diesmal in Wallgau war der Aufenthalt aber so nett und unkompliziert, da möchte ich euch das Landhaus Mira nicht vorenthalten. Die Vermieterin Frau Krings ist zudem sehr nett und herzlich, also nichts wie hin! Zwar führt die Ortsdurchfahrt am Grundstück vorbei, aber uns hat es nicht gestört und das will schon was heißen. Und wenn ihr dann da seit, dann ist das hier euer Ausblick, wenn auch nur im Winter:


Ringsrum stehen noch weitere Berge, der Hauptblick richtet sich auf das Karwendelgebirge und das Wettersteinmassiv. 

Ausflugsmöglichkeiten gibt es bei Wallgau viele. Ich konnte in den Tagen natürlich nicht alles austesten, kann aber zumindest ein paar Anregungen geben. Da wir auch nicht immer so tollen blauen Himmel hatten wie auf dem Foto weiter oben, haben wir zudem weniger machen können als wir wollten. Aber das ist immer eines unserer Probleme, egal wie das Wetter ist.

Man kann herrlich im weiten Tal zwischen Wallgau und Krün spazieren gehen oder die vielen Loipen nutzen, wir wollen aber immer irgendwo rauf. Wie praktisch, dass ein kleiner feiner Spazierweg direkt ab Wallgau hinauf zum Krepelschrofen (1.160 m) führt. Von dort hat man einen herrlichen Blick hinab ins Tal, auf den Ort bis rüber nach Krün und natürlich auf das Karwendel. Zur Karwendelgrube an der Westlichen Karwendelspitze kommt man am besten von Mittenwald aus. Von dort kann man mit einer Luftseilbahn hinauf zur auf 2.244 m hoch gelegenen Bergstation fahren. 

Haben wir nicht gemacht, ist aber bestimmt beeindruckend. Dort oben liegt auch das höchstgelegene Natur-Informationszentrum. Es hat die Form eines überdimensionierten Fernrohrs und ragt über die Felskante hinaus. Aus dem großen Panoramafenster kann man 1.300 m tief ins Isartal blicken, bestimmt nicht schlecht. Vielleicht aber eher was für den Sommer wenn man dort oben auch noch was wandern kann. 

Uns hat die Aussicht vom Krepelschrofen erstmal vollkommen genügt. Am Wegesrand geben zudem viele Schilder sehr viele Informationen über die Namensgeberin des Wanderwegs, Magdalena Neuner. Was wir alles gelernt haben! Sie spielt gerne Harfe und mag die Natur. Und sie ist Skifahrerin und gar nicht wie von mir gedacht die Frau von Manuel Neuer. Der heißt ja auch ganz anders...


Außerdem waren wir am Tag drauf noch von Klais (sehr hübsche Kappelle) aus in den Buckelwiesen bei Krün unterwegs, die Buckel waren aber unter dem Schnee begraben. Das war eine schöne 3 stündige Wanderrunde, aber noch besser hat uns eine andere Tour am nächsten Tag gefallen. 


Mit unserer Gästekarte konnten wir nämlich von Mittenwald aus umsonst mit dem Sessellift auf den Kranzberg 1.391 m fahren. Haben wir natürlich gemacht. War eine schöne Fahrt den Berg hoch, auch wenn ich danach furchtbar kalte Füße hatte.


Dort oben war es wirklich herrlich, man kann schön einkehren oder seine eigene Brotzeit auf den vielen Panoramabänken einnehmen. 


Und dann kann man wieder runter laufen. Im Winter gibt es einen geräumten Wanderweg über den Ferchensee und den Lautersee zurück nach Mittenwald. Wir haben sehr lange für die Strecke benötigt, da wir viele Pausen eingelegt und auch das ein oder andere Foto gemacht haben. 



Das war schon ganz schön toll dort, das Licht als die Sonne hinter den Bergen verschwand, ein Traum. 



Ganz am Schluß hattem wir dann noch einen wahnsinns Blick auf Mittenwald. Das Foto zeige ich euch auf Grund der Lichtverhältnisse nur in klitzeklein, sollte aber für einen Eindruck reichen.


Das war eine ganz tolle Winterwanderung und hat sehr große Freude bereitet, insbesondere der tolle Himmel. Aber, da hat am nächsten Tag noch eine Steigerung auf uns gewartet. Vom Walchensee erzähle ich euch aber in einem eigenen Post. Denn dieses Norwegengefühl kann ich nicht mal eben in 3 Sätze packen, da brauch es einen eigenen Post für. (Hier gehts zum Post mit mehr als 3 Sätzen zum Norwegengefühl.) Also, auf bald!


P.S.: Ja, ich habe ein neues Smartphone. Und das kann Panoramafotos machen. Musste ich ja mal testen ;-)
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